Hier informieren wir Sie über unsere Aktivitäten:

Das Neuste aus der PANTALEON Werkstatt:

Rotkäppchen hat keine Lust nach dem Bilderbuch von Sebastian Meschenmoser

Hatte Premiere vor vollem Haus am 09.04.2022 in der Kinder- und Jugendkulturwerkstatt Pasinger Fabrik

Wieder einmal ist der Wolf alleine in seiner Höhle aufgewacht. Er hat Hunger und er fühlt sich bitter. Von seiner Großmutter hat er gelernt: Wer sich bitter fühlt, muss ein süßes Kind fressen! Gesagt, getan. Der Wolf legt sich auf die Lauer und schon nach kurzer Zeit kommt tatsächlich ein Mädchen des Weges. Es trägt eine rote Kappe, hat einen Korb mit Geschenken dabei und: Es ist sehr, sehr schlecht gelaunt ….

Mehr zum Stück finden Sie hier: „Rotkäppchen hat keine Lust“

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Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien”Aktuelles Aktuelles

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Eine Klasse für sich

AktuellesKinder, egal welchen Alters sind mit die Hauptleidtragenden der Corona-Pandemie. Dies scheint gesellschaftlicher Konsens zu sein, abzulesen an den immer wiederholten Beteuerungen, die Schulen als Lern- und Begegnungsort unter allen Umständen offen zu halten. Dass die schulische und damit auf einen bestimmten Zweck ausgerichtete Bildung bei so ziemlich allen Statements hierzu ausschließliche Erwähnung findet, zeugt von einem sehr eingeschränkten Blickfeld, das die Kultur für Kinder völlig außer Acht lässt.
Hier setzt das Projekt „Eine Klasse für sich“ an. Das Figurentheater Pantaleon will in einem speziell auf Veranstaltungsbedingungen zu Pandemiezeiten ausgerichteten Programm Kindern weiterhin den Zugang zu Live-Theatererlebnissen ermöglichen. Dies scheint uns umso dringender, als in den letzten anderthalb Jahren sich dieser Bereich ins Digitale und damit ins Mittelbare verlagert hat.
Hierzu hat das Figurentheater Pantaleon ein neues Stück produziert mit dem Namen „Rotkäppchen hat keine Lust“ nach dem Bilderbuch von Sebastian Meschenmoser sowie die Umarbeitung einer bereits Bestehenden auf leicht zu handhabende mobile Eigenschaften wie Aufbau, Licht und Ton mit dem Namen „Riese, Bär und eine Brücke“  nach dem Bilderbuch von Heinz Janisch und Helga Bansch.
Beide Stücke richten sich an Kinder im Vorschulalter bis zur 4. Klasse. Natürlich geht es in beiden Stücken auch darum, bestimmte Inhalte zu vermitteln, so Gefühle und Rollenklischees im Ersten und Konfliktbewältigung im Zweiten, jedoch sollen diese Inhalte bei unserem Projekt in der zweiten Reihe stehen. Hier geht es jetzt mal um den Spaß und einen Fortbestand der kulturellen Teilhabe!

Zum Verfahren: wir wollen in Kooperation mit Schulen und Spielstätten, die wiederum Schulklassen einladen, 15 Vorstellungen anbieten, die explizit auch für eine einzelne Klasse stattfinden können. Die Stückeauswahl ist natürlich Sache der jeweiligen Schule.
Ein kleinformatiger Bühnenaufbau soll den Schulen ein breites Spektrum an geeigneten Räumen bis hin zu Klassenzimmern ermöglichen.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Flyer zu: Eine Klasse für sich

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